Mira in Zeit & Projekte
Was Mira mit Meetings, Anrufen und Nachrichten macht, was sie selbst ändern darf und was immer dich braucht.
Mira macht aus Meetings, Anrufen und Nachrichten Aufgaben, Notizen und Zeitentwürfe. Du legst fest, was Mira liest und was sie darf. Öffne Einstellungen → Mira.
Was Mira darf
Jede Art von Aktion steht auf Aus, Vorschlagen oder Automatisch.
- Intern, jederzeit rückgängig: Aufgaben anlegen und aktualisieren, Unteraufgaben ergänzen, Notizen an Aufgaben, Projektstand zusammenfassen, Projekte anlegen, Portale einrichten, Kosten zuordnen, CRM-Aufgaben anlegen. Automatisch heißt: Mira ändert direkt und du kannst alles rückgängig machen.
- Kunde oder Geld, immer mit Freigabe: Rechnungen und Angebote vorbereiten, Kunden informieren, um Bewertungen bitten, Unterschriften anfragen. Das ist nie automatisch. Es wartet mit Miras Text unter Freigaben.
- Zeiten vorschlagen: Mira schlägt nur Entwürfe vor. Bestätigen tust du immer selbst.
Was Mira liest
Meetings mit Notetaker, Anrufe, E-Mails, WhatsApp und Chat, Formulare und was du Mira über deinen Tag erzählst. Stempelzeiten sind standardmäßig aus und bleiben bei Mira außen vor, bis du sie einschaltest. Krankheitstage liest Mira nie.
Nach einem Meeting
Mit dem Notetaker liest Mira die Zusammenfassung und schlägt Aufgaben mit einem Zitat aus dem Meeting vor. Interne Aufgaben legt sie direkt an, wenn du das erlaubst. Eine Mail an den Kunden wartet immer auf deine Freigabe. Zeit wird nicht bestätigt.
Deinen Tag erfassen
Klick in Meine Zeit oder an der Tagessumme im Kalender auf Mit Mira erfassen und beschreib deinen Tag. Mira legt Entwürfe in deine Woche. Sie erkennt Kunden, Projekte und Uhrzeiten und zählt Termine und laufende Timer nicht doppelt. Gebucht wird erst, wenn du bestätigst.
Was Mira nicht tut
Mira arbeitet an Projekten, Aufgaben und Entwürfen. Sie bewertet oder vergleicht keine Personen.
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